Fischerverein Wendlingen e.V.

 

Große Fische und kleine Monster

 

Fischerverein Wendungen machte einen Angelurlaub auf Island

 

WENDLINGEN (pm).


Vor kurzem kehrten 19 Angler des Fischervereins Wendungen den heimischen Gewässern den Rücken und machten sich auf in Richtung Island.
Die Westfjorde Islands zählen zu den fischreichsten Gewässern der Erde. Im letzten Jahr konnte in diesem Revier mit der Angel sogar ein 175 Kilogramm schwerer Heilbutt gefangen werden.
Nicht ganz einfach gestaltete sich die Anreise: das umfangreiche Gepäck stellte die Reisenden doch vor einige Aufgaben. Insbesondere die sperrigen Schutzrohre für die Angelruten waren zusätzlich zur umfangreichen Ausrüstung nicht einfach zu transportieren. Zunächst wurden Regionalzug und ICE genutzt. Mit dem Flugzeug ging es dann von Frankfurt
nach Reykjavik. Per Bus wurde die Strecke zwischen internationalem und nationalem Flughafen zurückgelegt und dort auf eine kleinere zweimotorige Fokker umgestiegen.
Die Landung in Isafjödur wird wohl für die Sechs Tage
lang konnte dann trotz teilweise starken Seegangs ausgiebig geangelt werden. Die jeweils vier bis fünf Mann Besatzung hatten an Bord der 130 PS starken Motorboote viel Platz, ihre Fisch zu landen. Und dies wurde über
einem dichten Dorschschwarm durchaus zur Schwerstarbeit.
Häufig  waren alle Ruten krumm. Die Fische mussten teilweise aus bis zu 100 Metern Meerestiefe nach oben gekurbelt werden.
An den Haken gingen  fast alle Fischarten des Nordatlantiks. Neben dem Zielfisch Dorsch konnten auch Seelachse, Schellfische, Rotbarsche und sogar einige Seeteufel gelandet werden. Diese Fische sehen Urzeitmonstern wesentlich ähnlicher als den heimischen Forellen.

Bei der Landung der ersten Seewölfe sah man sogar altgediente Süßwasserangler mit deutlichem Respekt zur Seite treten. Mit seinen spitzen Reißzähnen trennt er normalerweise festsitzende Muscheln vom Gestein. Ein Verbeißen in der eigenen Hand wollte deshalb niemand riskieren. Als Rekordfang konnte schließlich ein über 1,2 Meter langer, 16,4 Kilo schwerer Dorsch bestaunt werden.Die gefangenen Fische wurden bereits an Bord auf Eis gelagert und am Ende des Tages in der örtlichen Fischfabrik abgeliefert. Island geht äußert sorgsam mit seinen natürlichen Ressourcen um: die von
Urlaubsanglern gefangenen Fische werden auf die Entnahmequoten der Berufsfischer angerechnet.

 

Insgesamt konnten die Wendlinger Angler über neun Tonnen Fisch  entladen. Neben dem herausragenden Angelerlebnis wird den Teilnehmern vor allem die einzigartige Natur in Erinnerung bleiben: die mit  Flechten und Moosen bewachsenen, baumlosen Fjordfelsen, welche noch im Juni mit fast ans Meer reichenden Schneerinnen durchsetzt sind,, die wilden Wasserfälle und natürlich die nicht untergehende Sonne. Sechs Tage lang konnte dann trotz teilweise starken Seegangs ausgiebig geangelt werden. Die jeweils vier bis fünf Mann Besatzung hatten an Bord der 130 PS starken Motorboote viel Platz, ihre Fisch zu landen. Und dies wurde über einem dichten Dorschschwarm durchaus ur Schwerstarbeit Häufig waren alle Ruten krumm. Die Fische mussten teilweise aus bis zu 100 Metern Meerestiefe nach oben gekurbelt werden.

An den Haken gingen  fast alle Fischarten des Nordatlantiks. Neben dem Zielfisch Dorsch konnten auch Seelachse, Schellfische, Rotbarsche und sogar einige Seeteufel gelandet werden. Diese Fische sehen Urzeitmonstern wesentlich ähnlicher als den heimischen Forellen. Die gefangenen Fische wurden bereits an Bord auf Eis gelagert und am Ende des Tages in der örtlichen Fischfabrik abgeliefert. Island geht äußert sorgsam mit seinen natürlichen Ressourcen um: die von Urlaubsanglern gefangenen Fische werden auf die Entnahmequoten der Berufsfischer angerechnet. Insgesamt konnten die Wendlinger Angler über neun Tonnen Fisch entladen. Neben dem herausragenden Angelerlebnis wird den Teilnehmern vor allem die einzigartige Natur in Erinnerung bleiben: die mit  Flechten und Moosen bewachsenen, baumlosen Fjordfelsen, welche noch im Juni mit fast ans Meer reichenden Schneerinnen durchsetzt sind,, die wilden Wasserfälle und natürlich die nicht untergehende Sonne.

Auch wenn der von allen heimlich erhoffte große Heilbutt keinem der Wendlinger an die Angel ging, wurde diese Angeltour von allen als herausragendes Abenteuer erlebt